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Abteilungszeitung

Vereinssatzung

 

 

 

Eintritt in den Verein

 

Nummer 1 Juli 2007

Nummer 6 Juni 2009

Austritt aus dem Verein

 

Nummer 2 Dezember 2007

Nummer 7 April 2010

Abteilungsordnung

 

Nummer 3 Juli 2008

Nummer 8 Dezember 2011

Fahrkostenkostenabrechnung

 

Nummer 4 Januar 2009

 

Ärztliche Bestätigung der Sportgesundheit

 

Nummer 5 März 2009

 

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Fundsachen

Mitunter findet man in einem Buch, einer Zeitschrift oder auch im Internet Ideen oder Anregungen, die man für wert hält darauf hinzuweisen und zum nachlesen anzuregen.

Fundsache April 2017

Alle Bäderwünche werden erfüllt

 

“In der Freibadesaison 2021 stünden beide Freibäder in neuer Schönheit zur Verfügung. ‘ Nach der Buga werden wir uns der dritten Schwimmhalle widmen.’, sagt Bausewein. ’Und zwar nicht nur widmen: Wir werden sie bauen.’ Die Variante sei aber noch offen.“

Wetzel, H.: Alle Bäderwünsche werden erfüllt. Nach den Plänen des Oberbürgermeisters werden bis 2021 zwei Freibäder saniert und danach eine Schwimmhalle gebaut. Thüringer Allgemeine 21.April 2017. S.12.

 

Fundsache März 2013

Schwimmen als Wettkampfsport - Ein Einführungsvideo

 

Das eigentliche Wettkampfschwimmen kam 1837 in London auf. Brustschwimmen und Seitenstilschwimmen waren damals die gängigen Disziplinen.

http://www.nrwsport.tv/Schwimmen_als_Wettkampfsport-vid9875

 

 

Fundsache Dezember 2011

Bis zu fünf Jahre Wartezeit auf die dritte Schwimmhalle

 

“Ein Anbau an die Südschwimmhalle wäre politisch nicht sinnvoll.” /A.Bausewein/

“[...] kann es voraussichtlich bis zu fünf Jahren dauern, bis im neuen Bad das Wasser eingelassen werden kann.”

Reiser-Fischer, A.: Platzsuche fürs Hallenbad. Thüringer Allgemeine. 13.Dezember 2011

 

 

Fundsache Mai 2011

Trimmy ist wieder da

 

“Ein Schlauer trimmt die Ausdauer, […] die Freude dran hält länger an.”

Trimm dich - eine Breitensportaktion aus den 70er Jahren

 

Fundsache Dezember 2010

Sport Pro Gesundheit

 

“Unsere Gesellschaft ist zu bewegungsfeindlich und zu kopflastig. Das kommt den Einzelnen und der Gesellschaft teuer zu stehen. [...] sportlich aktive Menschen haben einen deutlich besseren Gesundheitsstatus.” /Thomas Bach/

“Wir haben immer weniger Kinder, aber die Masse bleibt gleich” /Eckard v. Hirschhausen/

Mehr Lebensqualität durch Sport mit Qualitätssiegel. swim & more 12/2010, S.35

 

 

Fundsache September 2010

Zum Zusammenhang von Bewegung und Lernerfolg bei Kindern

 

“[...] Schüler, die regelmäßig körperlich aktiv sind, stärken neben der Konzentration gleichzeitig auch ihre Lernfähigkeit und die Lust am Lernen.”

 

Pöpperl, P.: Bewegung macht schlau. http://www.focus.de/schule/gesundheit/fitness/tid-12626/sport-und-schule-bewegung-macht-schlau_aid_350291.html

 

Fundsache März 2010

Zum Stellenwert des Sports im kommunalen Leben

 

“Sport ist Gesundheitsprogramm, Sozialarbeit und Lebensqualität.
   Wenn er denn stattfindet”

Opatz, M.: Verhinderer. Thüringer Allgemeine. 27.März 2010 - Lokalsport Erfurt.

 

 

Fundsache Januar 2010

Ein Klassiker

 

“Das Wasser ist ein freundliches Element für den, der damit bekannt ist und es zu behandeln weiß.”

Goethe, J.W. von (1809): Die Wahlverwandschaften.

 

 

Fundsache August 2009

Zur Selbstverantwortung beim Sporttreiben

 

“Wer Sport treibt und - im Rahmen einer Organisation - an Wettkämpfen teilnimmt, tut dies im Rahmen unserer umfassenden freiheitlichen von Selbstbestimmung geprägten Grund- und Rechtsordnung freiwillig und auf eigenes Risiko.”

Dass ein Sportler an einem Wettkampf nur teilnehmen soll, wenn er gesund und sportfähig ist, ist so selbstverständlich, dass hierfür weder die Rechtsdogmatik noch die Sportethik bemüht werden müssen. Die Beurteilung der konkreten Sportfähigkeit obliegt dem Sportler, seinen Eltern, seinen Trainern und gegebenenfalls seinen Ärzten.”

Dörrbecker, M.: Erläuterung zur Sportgesundheit (§ 7 WB-AT). http://schwimmen.dsv.de/Files/Rules/sportgesundheit.pdf

 

 

Fundsache März 2009

Kein Analogon zum Joggen

“Anders als bei den meisten Sportarten gilt beim Schwimmen: Wer sich dabei unterhalten kann, macht etwas falsch. Ob Kraulen, Rücken-, Brust- oder Schmetterlingstechnik - der Kopf ist meist gestreckt und teilweise unter Wasser, keine Haltung für einen Plausch mit der Nachbarbahn.”

“Erst die richtige Technik macht aus Planschen Sport - und vermeidet Schmerzen nach dem Training: bleibt beim Brustschwimmen etwa der Kopf über Wasser, drohen Verspannungen im Nacken, Rücken und an den Schultern.”

Quelle: Wanke, K. 33 Sportarten im Check. Gesund leben 1/2009. S. 54.

 

Fundsache Januar 2009

Zur Verbesserung der Schwimmhallensituation in der Stadt Erfurt

“Bis zum Juni 2009 ist ein Bäderkonzept vorzulegen. Durch die Stadtverwaltung Erfurt sind Gespräche mit der TFB zu führen, wie mittelfristig unter Erhalt der Freibäder Möbisburg und Dreibrunnenbad eine 3.Schwimmhalle errichtet werden kann.”

Quelle: Haushaltssatzung 2009 und Haushaltsplan 2009. zitiert nach: Amtsblatt der Stadt Erfurt vom 23.Januar 2009, Seite 6

“Deutlich in der Kritik stehen die Jugendfreizeiteinrichtungen und das Angebot der Schwimmbäder”

Quelle: Wohnungs- und Haushaltserhebung 2008. Kommunalstatistisches Heft 66. Seite 33

 

Fundsache Oktober 2008

Zum Stand der Bemühungen um eine Wiederbelebung des Erfurter Nordbads 

“Im Norden der Landeshauptstadt inmitten der weitläufigen Grünanlagen des Nordparks befindet sich Erfurts größtes Freibad. Aufgrund des baulichen Zustandes ist das Nordbad seit 2007 geschlossen. Der Stadtrat hat für den Bau eines Bades mit 50-Meter-Becken sowie weiteren Kinder- und Badebereichen, Sprungturm und Rutschen entschieden. Die Baugenehmigung und die Fördermittelzusage des Freistaates liegen vor. Der Baubeginn erfolgt im Oktober 2008. Mit der Neueröffnung des sanierten Bades ist im Jahre 2010 zu rechnen.”

Quelle: http://www.stadtwerke-erfurt.de/SWE/cms_de.nsf/index.htm?readForm&p=swe_2008&landingpage=swe

 

Fundsache August 2008

Zu verschiedenen Formen des Umgangs mit Wasser

“Fitness und Wohlbefinden unterliegen nicht dem Zufall. sondern sind das Ergebnis des Umgangs mit unserem Körper und der Umgebung, die wir dabei aufsuchen. Begeben wir uns ins Wasser, so können wir uns ihm anpassen, uns passiv tragen oder bewegen lassen. Wir können es aber auch streicheln, greifen, verdrängen, durchdringen, -tauchen oder –schwimmen. Ebenso können wir uns dem Wasser fest entgegenstellen oder seinen Widerstand herausfordern, unsere Kräfte messen.”

Quelle: K.WILKE: Vorwort zu: HAHN U., HAHN A .: Aquatraining. Meyer&Meyer Aachen 2006

 

Fundsache Juni 2008

Eine Expertenmeinung

“Schwimmen ... Es ist ein wunderschöner Sport, der gesund hält, den Herz-Kreislauf trainiert, wirklich alle Muskeln beansprucht und gleichzeitig als Freizeitaktivität geeignet ist.” /Ö.Madsen/

Quelle: Interview anlässlich der Schwimm-DHM 2008 im Kölner StadtAnzeiger – Nr. 129 – Donnerstag, 5. Juni 2008

 

Fundsache April 2008

Zur Möglichkeit von Tauchübungen mit Schwimmbrillen

“Die insgesamt durchgeführten 230 Versuche zeigten, dass durch mangelnden Druckausgleich in den Schwimmbrillen bis 3 Meter Tauchtiefe keine und bis 5 Meter nur geringe temporäre subjektive und objektive Beeinträchtigungen auftreten.”

“Da die kleinen Schwimmbrillen durch Druck auf die Augen Probleme machen können, werden vor allem für Kinder und Jugendliche größere Schwimmbrillen empfohlen, die keinen Druck auf die Augen ausüben.”

Quelle: Schnell D. et.al.: Tauchen mit Schwimmbrillen. Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin Jahrgang 59, Nr. 3 (2008)

 

Fundsache März 2008

Zur Zukunft (der öffentlichen Wahrnehmung) der Sportart Schwimmen

Schon jetzt interessieren sich nur noch wenige für den Schwimmsport. Nach Olympia in Peking wird Schwimmen endgültig zur Randsportart."/Thomas Rupprath/

“In Umfragen über die wichtigsten Sportarten in Deutschland kommt Schwimmen schon gar nicht mehr vor.”

Quelle: FISCHER C: Wen interessiert eigentlich Schwimmen? Fragen zur Medienpräsenz von olympischen Kernsportarten. Olympisches Feuer 6/2007

 

Fundsache November 2007

Zum Verhältnis von Fitness und Gesundheit

“Bewegung tut gut, daran zweifelt niemand mehr ernsthaft. Doch das heißt noch lange nicht, dass viel Bewegung besser ist.”

“Je härter und häufiger trainiert wird, desto weiter öffnet sich die Schere zwischen Fitness und Gesundheit. Was gesund macht, reicht nicht unbedingt, um fitter zu werden.”

“Sport ist ... nun einmal kein Wellnessprogramm.”

Quelle: HÜRTER T, ZINKAT K: Wie gesund ist Sport wirklich? Zeit Wissen 06-07

 

Fundsache Juni 2007

Zur Rolle des Trainers

“Was Sportler an nötigsten brauchen, sind Menschen, die sie zwingen, das zu tun, was sie können.”

“Wer kann uns eigentlich zwingen etwas freiwillig zu tun.”

Quelle: GOTTSCHALK K, CIERPINSKI W: Sprichwörtlich Sport. Projekte Verlag Halle o.J.

 

Fundsache März 2007

Zum Wert sportlicher Erfolge

“Wenn du wissen willst, was ein Sieg wert ist: Schau dir an wer Zweiter geworden ist. /Federico Bahamontes/ 

Quelle: A. BEUNE: Rennfahrerblut ist keine Buttermilch. Covadonga Verlag Bielefeld 2003

 

Fundsache Oktober 2006

Zum notwendigen Zeitaufwand für den Sport

“Wer meint keine Zeit für körperliche Fitness zu haben, wird später Zeit zum Kranksein haben müssen.”

“Keine Stunde die man im Sport verbringt, ist verloren.”(Winston Churchill)

Quelle: GOTTSCHALK K, CIERPINSKI W: Sprichwörtlich Sport. Projekte Verlag Halle o.J.

 

Fundsache April 2006

Was ist besonders toll am Sport?

 “Sport lehrt einem Sportler, einem Kind, die Stesssituationen einfacher zu handhaben, diese nicht über zu bewerten und zielstrebig zu sein.
Kann nicht gibt’s nicht. Man muss aufstehen und das erledigen”

Quelle: Olympiasieger und IOC-Mitglied Alexander Popov in einem Interview mit “Sowjetski Sport”. Zitiert nach swim & more 4/2006, Seite 33
 

Fundsache Februar 2006

Zur Wirkung von Bewegung auf Körper und Geist

 “Aufgrund seiner Steinzeit-Gene bekommt dem Menschen sein Lotterleben schlecht”

“Wer seinen Leib trainiert, der züchtet sich im Oberstübchen frische Nervenzellen heran, die dann das Denkvermögen verbessern.”

Quelle: Bewegung ist alles - Die Heilkraft des Sports. Spiegel Spezial 4/2006

 

Fundsache November 2005

Zur psychischen Wirkung des Schwimmens

“Das nämlich ist Schwimmen auch: ein Abtauchen aus der realen, der gesellschaftlichen Welt. Schwimmen versetzt den erwachsenen Menschen in den Zustand der Weltentrückung und des Geborgenseins. Fast wie einst im Mutterleib. Da erscheint das gechlorte Nass der gebeutelten Psyche gerne als Fruchtwasser. Auch deshalb fühlt man sich nach einem Bad oder einer schwimmerischen Trainingseinheit wie neugeboren.”

Quelle: M. KRAUß: Schwimmen. Geschichte Kultur Praxis. Verlag Die Werkstatt Göttingen 2002

 

Fundsache August 2005

Zur Bedeutung des Koordinationstrainings im Schwimmen

“Wer nicht kombiniert und variiert, der stagniert.” (HOTZ, 1991)

“Ein Talent verfügt über möglichst viele Bewegungsmuster” (nach HOTZ/WEINECK, 1983)

Quelle: G.FRANK: Koordinative Fähigkeiten im Schwimmen. Verlag Karl Hofmann, Schorndorf 1998

 

Fundsache Juni 2005

Zur gesundheitlichen Wirkung des Schwimmens

“Viele schwimmen mit einem orthopädisch überaus bedenklichen Stil. Bestehende Fehlhaltungen des Bewegungsapparates werden dadurch nicht etwa abgebaut, sondern sogar verstärkt und somit verliert das Schwimmen einen großen Teil seiner erwiesenen Wirksamkeit.”

“Allein eine geringfügige Umstellung eines lange praktizierten Schwimmstils kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken und zu neuem Wohlbefinden verhelfen.”

Quelle: M. HAHN: Schwimmen - Stilarten, Methodik, Training und Equipment. BLV Verlagsgesellschaft mbH München 2004

 

Fundsache Mai 2005

Ernährung die Power gibt

Am Vorabend gilt es Kohlenhydrate zu bunkern und damit leicht verfügbare Energiereserven anzulegen: Reis-, Kartoffelgerichte, Teigwaren mit fettarmen Soßen und Getreidemahlzeiten. ...

Die letzte größere Mahlzeit sollte man etwa zwei, besser noch drei Stunden vor dem Wettkampf einplanen. ...

Kurz vor und während des Wettkampfes: 30 bis 60 Minuten vor dem Start kann noch ein kleiner kohlenhydratreicher Imbiss eingeworfen werden: ... Milchreis, Joghurt mit Obst, Vollkornbrot mit mageren Käse, eine Banane oder ein Glas Fruchtsaft mit mit löslichen Haferflocken. ...

Viel trinken: Den ganzen Tag über bis eine viertel Stunde vor dem Wettkampf viel trinken. Auch ... Wettkampfpausen sollten zum Trinken genutzt werden.

Und danach: Die Verluste an Wasser, Mineralien, Vitaminen und Kohlenhydraten müssen ersetzt werden. Zum Beispiel mit einer selbstgemischten Schorle oder einem Milchmixgetränk. Die Glykogenspeicher füllt man am besten mit einer kohlenhydratreichen, aber fettarmen Mahlzeit wieder auf.

Quelle: BzgA (Hrsg.): Gut drauf. Fitness, Sport, Body.

 

Fundsache April 2005

Ein Ratschlag aus dem Radsport

“Je mehr du im Training schwitzt, desto weniger musst du im Wettkampf bluten.” /Hugo Camps/

Quelle: A. BEUNE: Rennfahrerblut ist keine Buttermilch. Covadonga Verlag Bielefeld 2003

 

Fundsachen März 2005

Benimmregeln im Schwimmbecken und beim Schwimmtraining

„Falls man als langsamerer Schwimmer bemerkt, dass schnellere Schwimmer von hinten aufschliessen, sollte man sie an der nächsten Wende vorbeiziehen lassen. Der langsamere Schwimmer sollte bei der nächsten Wende in der rechten Ecke der Bahn anhalten und den Schnelleren vorbeilassen.“

„Die Wende sollte links von der Bahnmitte oder - wenn kein Gegenverkehr herrscht - bei der linken Leine erfolgen.“

Quelle:www.svl.ch

 

Fundsachen Februar 2005

Zur Bedeutung des Wassergefühls bei Schwimmern

“Um ein Spitzenschwimmer zu werden, muss man nicht hart, sondern gut trainieren. Ein guter Schwimmer hat die Fähigkeit, mit dem Element Wasser im Einklang zu sein und mit diesem faszinierenden Medium gut umgehen zu können. Auf jedem zurückgelegten Meter ging es mir selber darum, Körper und Wasser stets in eine optimale Interaktion zu bringen.”

“Nur über die Freude am Wasser kann längerfristig der Erfolg im Schwimmen kommen!”

Quelle/Link: www.schwimmwelt.ch
 

Zur Rolle des Techniktrainings im Gesundheitssport

Schwimmen im Ausdauersinne setzt das Erlernen einer ausreichenden Technik im Brust-, Kraul- oder Rückenschwimmen voraus. Nur dann ist die Wahl dieser Sportart sinnvoll, die ein sehr effektives Herz-Kreislauftraining unter Schonung des Stütz- und Bewegungsapparates ermöglicht.”
 

Quelle: Ludwig V. GEIGER: Gesundheitstraining. BLV Verlagsgesellschaft mbH München 1999 S.50

 

Fundsache Januar 2005

Ergebnisse der TNS-emnid-Umfrage “Wie gut können die Deutschen wirklich schwimmen?” (09/2004)

 

„Knapp ein Viertel der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre (Grundgesamtheit) kann gar nicht oder nur schlecht schwimmen.“

Die Schwimmfähigkeit der Kinder bis 18 Jahre ist mit 66,1% geringer als der Durchschnitt der Bevölkerung.“

Der Stellenwert des Schulschwimmunterrichts ist offenbar überschätzt worden und ist deutlich zurückgegangen.”

Quelle/Link: http://www.dlrg.de/fileadmin/user_upload/DLRG.de/Inside/Verbandskommunikation/LayoutLR4_08-11.pdf